Ich verstehe nicht warum aus einer so wunderschönen Diplomaten-Stadt wie Bad Godesberg so eine Islamisierung mit hohem Ausländeranteil geworden ist. Man schämt sich regelrecht durch die Stadt zu gehen. Nur noch Vermummte und Verschleierte.
Die Koblenzer Strasse befinden sich voll von Passanten mit Burka und Kopftuch. Überall Teestuben mit verschleierten Menschen sitzend. Ich habe absolut nichts gegen Ausländer, aber was zu viel ist ist zu viel. Der Stadtteil wird von vielen schon „Neukölln“ genannt.
Bürgermeister Nimptsch ist nicht der selben Meinung:
Zugleich habe auch ich den Eindruck, dass bestimmte muslimische Gruppen heute selbstbewusster am öffentlichen Leben teilnehmen und durch die Art ihrer Kleidung sichtbarer sind. Eine pauschale Bedrohung oder gar einen Grund, sich als Mitbürger zu “schämen”, wie Sie schreiben, kann ich darin nicht erkennen. Auch Ihrer Behauptung, es gäbe “nur noch Vermummte und Verschleierte”, kann ich nicht folgen. Sie ist für die Godesberger Innenstadt nicht zutreffend, obwohl deren zentrale Einkaufs- und Aufenthaltsfunktionen natürlich auch intensiv von Migrantinnen und Migranten wahrgenommen werden, sie ist aber eindeutig falsch, wenn man Bad Godesberg in seiner Gesamtheit wahrnimmt. Deshalb finde ich auch Ihren Vergleich mit Neukölln völlig überzogen. Neukölln ist ein großer sozialer Brennpunkt in einer Millionenstadt und so wie Berlin nicht mit Bonn zu vergleichen ist, ist Bad Godesberg nicht mit Neukölln vergleichbar.
Als Neuköllner finde ich den Vergleich auch völlig daneben!
